Von der Patentrecherche zur Anspruchsprüfung: Der Workflow, den die meisten Teams auf halbem Weg auslassen
Ein praxisnaher Leitfaden, wie man von der Patentrecherche zur Prüfung von Patentfamilien, Zitierungen und Ansprüchen übergeht, ohne den roten Faden zu verlieren oder Zeit mit schwachen Kandidaten zu verschwenden.
Ein praxisnaher Leitfaden, wie man von der Patentrecherche zur Prüfung von Patentfamilien, Zitierungen und Ansprüchen übergeht, ohne den roten Faden zu verlieren oder Zeit mit schwachen Kandidaten zu verschwenden.
Von der Patentrecherche zur Anspruchsprüfung: Der Workflow, den die meisten Teams auf halbem Weg auslassen
TL;DR: Ein praxisnaher Leitfaden, wie man von der Patentrecherche zur Prüfung von Patentfamilien, Zitierungen und Ansprüchen übergeht, ohne den roten Faden zu verlieren oder Zeit mit schwachen Kandidaten zu verschwenden.
Viele Teams sind ordentlich in der Recherche, aber schwach beim Übergang in die tieferen Interpretationsphasen, in denen echter Mehrwert entsteht. Dieser Beitrag richtet sich an Teams, die bereits Patente recherchieren können, aber eine stärkere mittlere und späte Phase im Workflow brauchen.
Überblick über die Suchintention Primäres Keyword: Patentrecherche Geschätztes monatliches Suchvolumen (USA): 18100 Intention: informativ Unterstützende Keywords: Patentansprüche, Patentfamilie, Patentzitat
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Frequently Asked Questions
- Was wird in Patent-Workflows normalerweise ausgelassen?
- Der Übergang von der Suche zur strukturierten Prüfung von Patentfamilien, Zitierungen und Ansprüchen ist der Punkt, an dem viele Teams an Gründlichkeit verlieren.
- Warum nicht zuerst die Ansprüche lesen?
- Weil Ansprüche viel Aufmerksamkeit kosten. Man sollte sie nur bei den besten Kandidaten prüfen.
- Wie sollte das Endergebnis aussehen?
- Eine prägnante Synthese aus Belegen, Überschneidungen, Unterscheidungsmerkmalen und offenen Fragen.